Facebook Passwort hacken: Möglich oder nicht?

Facebook Passwort hacken

Viele Eltern von Jugendlichen haben sich schon einmal gewünscht, sie könnten sich in das Mobiltelefon ihres Kindes einloggen und das Facebook Passwort hacken. Nur die wenigsten Menschen besitzen so umfangreiche Programmierkenntnisse, dass sie in der Lage sind, ohne fremde Hilfe an das Passwort zu kommen. Zum Glück gibt es andere Möglichkeiten, einen Blick auf die Facebook-Aktivitäten des Nachwuchses zu werfen – zum Beispiel die Verwendung einer Spionage-App.

Facebook Passwort hacken: Mit einer Spy-App wird dieser Schritt überflüssig

Wenn Sie eine Spionage-App wie mSpy verwenden, besteht keine Veranlassung, das Facebook Passwort zu hacken. Sie können sämtliche Aktivitäten auf Ihrem Gerät nachvollziehen und alle Chats, die auf dem Facebook Messenger stattfinden, mitlesen. Selbstverständlich können auch ältere Chats ausgelesen werden. Eine Spy-App liefert Ihnen übrigens nicht nur Facebook-Daten, sondern auch Informationen von anderen Plattformen – sei es Twitter, WhatsApp oder Tinder.

Selbst SMS sowie der gesamte Email-Verkehr inklusive der Browserhistorie können mit Hilfe einer Spionage-App offengelegt werden. Auf diese Weise haben schon viele Eltern ihre Kinder vor Kontakten mit „falschen Freunden“ und Kriminellen bewahrt. Wenn Sie keine Lust haben, auf die althergebrachte Weise auf das Mobiltelefon Ihres Kindes zuzugreifen und das Facebook Passwort zu hacken, ist eine Spy-App die perfekte Lösung.

Facebook Passwort hacken für Profis: Wie ein Whitehat-Hacker Facebook aushebelte

Wie alle großen Internetkonzerne ist auch Facebook bemüht, kritische Sicherheitslücken aufzudecken. Sogenannte Blackhat-Hacker sind Tag und Nacht damit beschäftigt, derartige Lücken aufzuspüren und zu ihrem Vorteil zu nutzen. Häufig erpressen sie die Konzerne anschließend um Millionenbeträge und drohen mit der Veröffentlichung sensibler Kundendaten. Für die Webseitenbetreiber ist dies ein Horror-Szenario – vor allem dann, wenn der Fall so endet wie bei dem Dating-Portal „Ashley Madison“. Nach einem Hack der Fremdgeh-Seite brachten sich einige Nutzer um, da Sie Angst hatten, exponiert zu werden.

Wenn ethische Hacker wie der Inder Anand Prakash sich der Sache annehmen, besteht kein Anlass zur Sorge. Der professionelle Bug-Hunter entdeckte unlängst eine fatale Sicherheitslücke. Es gelang ihm, mehr als ein Facebook Passwort zu hacken – er schaffte es, sich Zutritt zu Milliarden von Nutzerkonten zu verschaffen. Dies erreichte er, indem er die mobilen und desktopbasierten Beta-Versionen von Facebook nutzte. Der Konzern hatte schlichtweg vergessen, hier eine Beschränkung für die Zusendung des sechsstelligen Codes einzubauen, der per SMS an Kunden versendet wird, die ihr Zugangspasswort vergessen haben. Facebook zahlte Prakash eine Prämie von 15.000 Dollar und schloss die Sicherheitslücke.

Get Best Handy Spion

Schreibe einen Kommentar