Die Gefahr, die wir gar nicht vermuten: Warum soll ich das Handy und den Computer meines Kindes überwachen?

“Wissen Sie eigentlich, was Ihre Kinder den ganzen Tag im Internet machen?”—Diese Frage könnten die meisten Eltern nicht beantworten. Smartphone, Tablet und PC sind aus dem Lebensalltag vieler Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Kein Zweifel: Diese neue Medienvielfalt bringt viele Chancen mit sich, das Wissen der Welt ist nur einen Klick entfernt. Doch trotz all dieser Möglichkeiten gibt es auch eine Kehrseite.

Neue Herausforderungen für Eltern

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Nicht nur legitime Inhalte sind einen Klick entfernt; nur allzu leicht geraten Kinder und Jugendliche an unangemessene Inhalte, die ihre Entwicklung beeinträchtigen können. Das Angebot an Pornographie im Internet ist schier unüberschaubar und nur die wenigsten Anbieter nehmen eine zuverlässige Altersverifizierung vor. Drogenhandel findet in Zeiten von Google und Bitcoin nicht mehr in zwielichtigen Seitengassen statt, sondern mehr oder weniger offen auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram. Das bedeutet auch, dass Heerscharen an Dealern versuchen, Ihre Kinder zum Substanzmissbrauch zu verführen.
Nicht nur Dealer stellen eine Gefahr dar. Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge von Pädophilen und Menschenhändlern, die meist unerkannt aus Osteuropa und Fernost agieren. Selbst wenn Sie ein Vertrauensverhältnis zu Ihrem Nachwuchs pflegen: Können Sie solche Kontakte zuverlässig unterbinden? Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Erziehung und Ihre Wertevermittlung nicht durch linksgrüne und sozialistische Propaganda aus dem Internet untergraben wird?
Filesharing-Abmahnungen für raubkopierte Musik erscheinen im Gegensatz dazu harmlos, aber kostspielig. Auch Abofallen und Kreditkartenmissbrauch durch Ihr Kind können Ihre finanzielle Glaubwürdigkeit auf’s Spiel setzen.
Haben Eltern im digitalen Zeitalter also noch Möglichkeiten, ihre Kinder effektiv zu Kontrollieren, ohne dabei die fragile Balance aus Vertrauen und Überwachung zu beschädigen? Wie können Sie Ihr Kind vor sexueller Ausbeutung, Mobbing durch Mitschüler und Kinderschändern schützen, und gleichzeitig altersgemäße Freiräume bewahren?

Kinderüberwachung im 21. Jahrhundert

Neue Herausforderungen erfordern neue Lösungen. Die Ausgangssituation hat sich durch den digitalen Wandel radikal verändert, und ein Eltern-Kind-Verhältnis ausschließlich auf Vertrauensbasis ist kaum noch möglich. Die Kommunikation hat sich, seit der Popularisierung der Smartphones, vom Küchentisch zu Plattformen wie iMessage, WhatsApp und Facebook verlagert. Damit einhergehend findet ein Kontrollverlust der Eltern statt, der in einer Phase der Abgrenzung besonders schwerwiegend ausfällt. Wenn beide Eltern berufstätig sind, fehlt zusätzlich Zeit, um die Bindung zu den eigenen Kindern zu intensivieren.

Eine Lösung für dieses Dilemma kann eine Überwachung per Handy sein. Da Kinder und Jugendliche in der Regel ein Smartphone besitzen und dieses so gut wie immer bei sich tragen, ist diese Art der Kontrolle außerordentlich effektiv und verhältnismäßig wenig intrusiv. Die Anzahl der Anbieter für Smartphone Spy Software mag für Neueinsteiger in die Kinderüberwachung schwer überschaubar wirken, doch viele Produkte ähneln sich hinsichtlich des Funktionsumfangs und der Preisgestaltung.

Für viele Eltern ist es wichtig, immer zu wissen wo sich die eigenen Kinder befinden. Deshalb bietet fast jede Handy Überwachungs App eine Ortungsfunktion. Der Standort des Gerätes (und damit des Kindes) lässt sich über ein Webinterface abrufen, ebenso ein Verlauf der letzten Positionen. Neben dem Aufenthaltsort können sich verantwortungsbewusste Eltern ansehen, mit wem Sohn oder Tochter Kontakt haben. Dies geschieht über Anruflisten, Speichern von SMS und MMS und Archivieren der E-Mails. Auch populäre Messenger wie iMessage oder WhatsApp können Sie überwachen.

Mobbing (1)

Eine Gemeinsamkeit der meisten Lösungen ist das Abomodell. Anstatt die Software, und möglicherweise spätere Versionen, zu erwerben, zahlen Sie einen monatlichen Betrag und erhalten stets die neueste Version der Überwachungssoftware. Durch das Abonnement wird sichergestellt, dass Sie stets die neuesten Funktionen erhalten und der Hersteller einen Anreiz hat, die Software weiterzuentwickeln. Außerdem sind Abos einfach flexibler: Sie können, je nach Produkt, monatlich kündigen und binden sich nicht langfristig an eine Lösung. Wenn Sie sich vor dem Kauf noch unsicher sind, bieten viele Hersteller eine Geld-zurück-Garantie bei Unzufriedenheit, sodass Sie die Handy Überwachung in Ruhe testen können.

Kommunikation ist wichtig

Bei allen Möglichkeiten der Überwachung per Handy arbeitet meist unbemerkt im Hintergrund, was als Diebstahlschutz durchaus sinnvoll ist, aber niemand wird gerne ohne sein Wissen überwacht.

Mobbing

Bevor Sie also eine solche Software installieren, sollten Sie mit Ihrem Kind darüber sprechen und erklären, welchen Nutzen die Überwachung hat. Das hat einerseits den positiven Effekt, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn sich alleine aus dem Wissen, überwacht zu werden an vereinbarte Regeln hält. Andererseits werden Ihre Kinder die erst durch die Überwachung entstehenden Freiräume zu schätzen wissen und bereitwillig ihre Privatsphäre auf dem Handy oder Computer aufgeben. Offene Kommunikation ist, in der Erziehung und beim Einsatz von Handyüberwachung, eben die halbe Miete.

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3 Kommentare zu Die Gefahr, die wir gar nicht vermuten: Warum soll ich das Handy und den Computer meines Kindes überwachen?

  • Maurer Michael

    Mein Sohn ist 12 und ich würde gerne mal Schaun wenn mir danach ist wo er ist und mit wem

    • admin Post author

      Hallo Michael,
      Sie können eine simple Spy App, wie z.B. mSpy auf dem Handy Ihres Sohnes installieren, um die aktuelle GPS Position zu überwachen. Außerdem kann man mit Hilfe mSpy alle Textnachrichten mitlesen und das Datum, die Zeit und die Dauser jedes Anrufs überwachen sowie fremde Nummer blockieren.

  • Maurer michael

    Danke!
    Ich werde es Versuchen…..
    Glg michi

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