Kann ich die Anrufe, Emails und den Browserverlauf meiner Angestellten am Arbeitsplatz überwachen?

Die Technologie macht es heute für Arbeitgeber möglich, die Kommunikation eines jeden Mitarbeiters am Arbeitsplatz, sowohl im Web, als auch am Handy, nachzuvollziehen. Und viele Arbeitergeber nutzen diese Tracking-Funktionen: Eine Umfrage von mehr als 700 Firmen im Auftrag der Gesellschaft für Human Resource Management (SHRM) hat herausgefunden, dass drei Viertel der Firmen den Internetgebrauch ihrer Mitarbeiter überwachen und die Emails mitlesen und mehr als die Hälfte überprüft die Telefongespräche. Laut einer Studie der amerikanischen Management-Vereinigung, sind es zumeist Unternehmen, die finanztechnische Dienstleistungen anbieten – wie Banken, Börsenmakler, Versicherungsunternehmen und Immobilienbüros – welche die Kommunikation der Angestellten überwachen.
Arbeitgeber haben ein legitimes Interesse daran festzustellen, wie viele Stunden ihre Angestellten arbeiten. Letzten Endes will keiner, dass sein Mitarbeiter auf den Kosten der Firma auf Pornoseiten surft, anstößige Emails versendet oder Pferdewetten abschließt. Und als Arbeitgeber will man sicherstellen, dass Berufsgeheimnisse nicht weitergegeben werden, sich nicht an kriminellen Machenschaften beteiligt wird, oder Kollegen mit Firmensoftware gemobbt werden.

Überwachung

Arbeitgebern ist es, innerhalb angemessener Grenzen, erlaubt die Kommunikation ihrer Angestellten zu verfolgen. Aber man muss sicherstellen, dass man nicht die Privatsphäre verletzt. Und, auf praktischer Ebene, muss der Arbeitgeber sich entscheiden, wie viel Überwachung nötig ist, um sienem legitimen Anspruch gerecht zu werden, ohne dass die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, übermäßig überwacht zu werden.

Das Gesetz der Überwachung

Generell ist Überwachung am Arbeitsplatz mit einigen Einschränkungen erlaubt. Hier sind die Regeln:
Telefonanrufe
Der Arbeitergeber darf Telefongespräche nur hinsichtlich ihrer Qualität untersuchen.
Emails
Der Arbeitgeber darf immer die Emailnachrichten des Angestellten überprüfen, außer es ist vertraglich festgehalten worden, dass die Emails privat sind.
Internetgebrauch
Arbeitgeber dürfen den Internetverlauf nachvollziehen. Einige Chefs installieren Funktionen, die bestimmte Seiten blockieren (beispielsweise Seiten mit pornografischem Inhalt) oder limitieren die Zeit, die man auf Seiten verbringen darf, die nicht im offensichtlichen Bezug zur Arbeit stehen.

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2 Kommentare zu Kann ich die Anrufe, Emails und den Browserverlauf meiner Angestellten am Arbeitsplatz überwachen?

  • Schrottchen

    Hi
    Kann ich ( iphone5) und das Handy von meinem Mann( samsung 2) kontrollieren ? Nur whatsapp
    Er lässt mich nicht dran

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