Der Druck, der auf den zarten Kinderschultern lastet, ist heute ein ganz anderer als noch vor dreißig Jahren. Keine Frage. Nicht umsonst heißt es, dass man früher eine unbeschwerte Kindheit hatte – und heute kommt der Druck von allen Seiten. Besonders von den selbsternannten Social Media wie Facebook, Instagram, WhatsApp und Co.

Glaubt man den Zahlen, gibt es heute über 2 Milliarden (!) aktive Nutzer der größten Portale. Viele davon sind jünger als 16. Die Möglichkeiten, dass man heute ganz schnell zum Cybermobbing-Opfer werden kann, ist größer denn je. Die Kinder sind dem genauso schutzlos ausgeliefert wie sie auch Opfer von Pädophilen werden können.

Gut. Einen Schutz gibt es. Dieser heißt Handyüberwachung oder bei WhatsApp mitlesen. Lesen Sie hier, wie das geht und welchen Nutzen Sie davon haben können!

WhatsApp ohne Zugriff mitlesen

WhatsApp ohne Zugriff auf Handy mitlesen

WhatsApp aktiven Nutzer

Nun. Es klingt zugegeben schon irgendwie befremdlich. WhatsApp ohne Zugriff auf Handy mitlesen. Aber glauben Sie mir – das ist keine Fiktion. Es ist real. Sie können das auch. Der Grund, warum genau das oft sogar zu empfehlen ist, steht schon im oberen Absatz. Es geht um die Sicherheit der Kinder.

Im Netz, wo viele unter anonymen Scheinprofilen agieren, laufen unsere Kinder, denen eine gewisse Naivität zugestanden werden muss, Gefahr, Straftätern zum Opfer zu fallen. Und wenn nicht das, können Sie zumindest schnell zum Opfer von Cybermobbing werden. Sie müssen nur an den / die Falsche(n) geraten, schon wird der Alptraum zur Realität.

Das einfachste und häufigste Szenario ist, dass auf einmal Sexting-Bilder des eigenen Nachwuchses im Netz kursieren. Dazu kommt es leider recht schnell. Was man dafür braucht? Einen, der mit falscher Identität eines Jugendlichen auftritt und per Facebook oder WhatsApp die Sympathie der Tochter erschleicht.
Hat er das Vertrauen erst einmal gewonnen und geht mit intimeren Bildern seines Schein-Ichs in „Vorkasse“, hat er oft schon gewonnen. Kids sind heute aufgeschlossen und zugleich leichtgläubig und gefallsüchtig. Eine heikle Kombination.

Wenn die Tochter anzügliche Bilder von sich anfertigt und verschickt, ist der Schaden meist schon angerichtet. In falschen Händen verbreiten sich diese rasend schnell. Etwa im Freundeskreis unter den Mitschülern oder – noch schlimmer – im Darknet. So oder so ist die Tochter dann für lange Zeit die Leidtragende.
WhatsApp Nachrichten von anderen lesen ohne Zugriff ist eine gute Möglichkeit, das zu verhindern. Denn Sie sehen die Gefahr kommen und können rechtzeitig einschreiten. Sie als Erwachsener sind imstande, Fakeprofile zu erkennen. Deshalb rate ich zu dem einfachen Schritt: WhatsApp überwachen ohne Zielhandy.
Bevor Sie fragen: Ja. Das ist möglich. Ansonsten würde ich diesen Schritt nicht nahelegen. Ich weiß das aus eigener (beruflicher) Erfahrung.

Wie kann man auf WhatsApp auf dem Zielhandy zugreifen?

Das Ganze geht auf mehrere Arten. Gerne gebe ich einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten:

WhatsApp Backup auf E-Mail senden

Wenn das Zielhandy richtig konfiguriert ist, legt es Backups von WhatsApp (und allen anderen Apps) auf den Cloud-Servern von Andoid- und iOS-Handys an. Somit können Sie auch WhatsApp mitlesen ohne Zugriff auf Handy iPhone und nicht nur Android, wie Sie vielleicht vermutet hätten. Dieses Backup können Sie sich zunutze machen und per E-Mail an sich selbst schicken und dann mitlesen.

Vorteil des Ganzen: Die überwachte Person merkt davon nichts.

Nachteil des Ganzen: Emails sind kein sicheres Medium. Theoretisch kann man Ihre E-mail auch abfangen und den Chatverlauf lesen.

WhatsApp über WLAN mitlesen

Auch das geht. Ist zwar aufwendig, weil man die MAC-Adresse des Zielhandys klonen und beim eigenen Handy anwenden muss, aber es geht. Mit diesem Trick sieht es so aus, als würde man mit dem Handy der Tochter kommunizieren. In Wahrheit bekommen Sie von allen Nachrichten eine Kopie – in Echtzeit. Das ist aber nicht leicht umzusetzen und auch nicht wirklich empfehlenswert. WLANs können nämlich auch Sie ausspionieren. So werden Sie selbst auch Opfer.

Das Pro dieser Methode: Sie lesen in Echtzeit mit – egal ob bei iPhone oder Android-Handy.

Das Contra dieser Methode: Das funktioniert nur, wenn Sie sich im gleichen WLAN befinden UND Sie selbst können auch leicht zum Opfer von anderen Überwachern werden

WhatsApp mitlesen mit der App

Das geht relativ simpel. Wenn Sie eine detaillierte Anleitung brauchen, finden Sie diese direkt beim Anbieter einer seriösen App wie mSpy. Die Vorgangsweise in aller Kürze:

  • mSpy Abo abschließen
  • mSpy herunterladen und installieren
  • Zielhandy für iCloud oder Google Backup konfigurieren
  • mSpy auf Computer konfigurieren und Cloud-Login eingeben
  • WhatsApp mitlesen ohne Zugriff auf Handy

WhatsApp mitlesen ohne Zustimmung mit mSpy

mSpy ist eine App, die es seit mehreren Jahren gibt. Der Entwickler bürgt für Zuverlässigkeit und Seriosität. Diese Software kann aber noch viel mehr als „nur“ WhatsApp mitlesen. Sie können mSpy entweder direkt am Handy installieren (z.B. auf einem Android-Handy, wenn es „gerootet“ ist), oder Sie können alle möglichen Informationen überwachen, indem Sie auf die Cloud-Backups zugreifen. Das geht bei Android und iOS Handys gleichermaßen.

mSpy kann aber noch viel mehr. Hier eine Liste der Möglichkeiten, ohne Garantie auf Vollständigkeit:

  • WhatsApp mitlesen
  • Facebook mitlesen
  • Snapchat mitlesen
  • Instagram mitlesen
  • Anrufprotokoll sehen
  • SMS mitlesen
  • Emails mitlesen
  • Multimediadateien überwachen
  • Smartphone orten

Sie sehen: mSpy ist ein mächtiges Tool. Alle Informationen, die für Sie und die Sicherheit Ihrer Tochter relevant sind, werden direkt an Sie übermittelt. Niemand sonst kann die Daten abfragen oder einsehen. Einfacher und sicherer geht es kaum.

mSpy kaufen

Wie benutzt man mSpy auf dem Android

mSpy ist mit den allermeisten Android-Systemen, die nicht ganz alt sind, kompatibel. Sie holen sich die mSpy app als APK-Datei. Leider gibt es sie nicht im App-Store. Aber direkt bei mSpy gibt es sie. Dann installieren Sie die Datei. 

Im Anschluss daran akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen und vergeben dann die Rechte – was die App darf oder nicht darf. Je mehr Rechte, desto mehr Informationen bekommen Sie übermittelt. Weil Sie die App für den Überwachten verstecken können, wird dieser nicht bemerken, dass Sie ihm über die Schulter blicken. 

Am Ende der Einstellungen können Sie Ihren erworbenen Lizenzschlüssel eingeben. Dann sind Sie fertig. Den Rest erledigen Sie auf ihrem mSpy Paneel auf Ihrem Computer.

Wie benutzt man mSpy auf dem iPhone

Ähnliches gilt für iOS-Geräte. iPhones sind im Allgemeinen besser gegen Apps aus dritter Hand geschützt. Wer diese direkt am iPhone installieren will, muss einen sogenannten Jailbreak anwenden, der das Handy für tiefgreifende Funktionen zugänglich macht.

Einfacher ist die „No-Jailbreak“-Variante. Hierfür die kurze Anleitung. Erst das iPhone so einstellen, dass es alles auf der iCloud sichert. Das tut es dann selbstständig, wenn es aufgeladen wird und mit dem WLAN verbunden ist. 

Dann installieren Sie mSpy auf Ihrem Gerät und geben an, dass es die „No-Jailbreak“-Version ist. Sie brauchen nun noch die Login-Daten für die iCloud und einen Lizenzschlüssel, schon können Sie auf alles was Sie brauchen, zugreifen.

Fazit

Mein persönliches Fazit lautet: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Gerade wenn es um die Sicherheit unseres Nachwuchses geht, sollten wir Vorsicht walten lassen. Wir geben unseren Kindern eine Technologie in die Hand, mit der können Sie unglaublich viele Dinge tun. 

Angefangen von einfachen Übersetzungshilfen über ständige Erreichbarkeit und der Möglichkeit, durchs Gelende zu navigieren und Bilder zu versenden und empfangen… doch diese Technik ist zugleich auch ein großes Risiko. Denn die Tragweite des eigenen Handelns erkennt man erst im Erwachsenenalter. Kinder sind dafür zu unreif. 

Wir müssen sie deshalb vor den Gefahren, die im Internet lauern, ein wenig schützen. Egal ob Sexting, ob Pornografie oder ob kriminelle Absichten durch irgendwelche Perverse, die sich hinter Fake-Profilen verstecken. Man sollte die Kinder auch vor unbedachten Gleichaltrigen beschützen, die sich gerne durch Mobbing-Aktivitäten Respekt verschaffen und sich in den Kreisen anderer profilieren möchten. 

Mobbing ist heute nicht mehr nur im Schulgebäude Thema. Cybermobbing ist heute das Problem. Denn es beschränkt sich weder auf eine Zeit noch auf einen Raum. Denn Internet ist in Form von Social Media allgegenwärtig. Ihre Vorgangsweise ist behutsam. Sie lesen mit und haben ein wachsames Auge darauf, mit wem die Kinder wann worüber kommunizieren. 

Sie greifen nur im Notfall ein. Bevor es ernsthafte Folgen haben kann. mSpy ist ein Dienst, der genau hier ansetzt. So diskret und zuverlässig können Sie ansonsten nicht mitlesen. Überlegen Sie es sich, bevor es zu spät ist.