Internetseiten sperren leicht gemacht in 2019

Wer verhindern möchte, dass seine Kinder beim Surfen uneingeschränkten Zugriff auf alle Webseiten haben, dass der Angestellte mehr Zeit auf Datingseiten als mit der Arbeit verbringt oder dass aus Versehen unsichere Seiten aufgerufen werden, der kann eine sogenannte “Blacklist” erstellen und damit einzelne Internetseiten sperren zu können.

Websites sperren

mspy

Eine sehr sichere Variante stellt mSpy dar, eine Überwachungssoftware für Eltern, um die Aktivitäten auf einem zu überwachenden Handy – ob iPhone, iPad oder Android – genau nachvollziehen zu können.

Offizielle Website besuchen

Dies beinhaltet die Einsicht in SMS und Chatverläufe, GPS-Ortung, Anrufe, Fotos und Videos, Soziale Netzwerke u.a.

Darüber hinaus lassen sich nicht nur Internetseiten sperren, sondern auch Apps und eingehende Anrufe.

Internetseiten sperren mit mSpy

Internetseiten sperren mit mspy

Jetzt keine schädlichen Inhalte von gefährlichen Webseiten

Um die mSpy-Software nutzen zu können, müssen sich Erziehungsberechtigte auf der Webseite registrieren, bevor sie durch die einzelnen Installationsschritte geführt werden:

Plattform Auswahl:

mSpy installieren

  • Geben Sie den Namen und das Alter des Kindes sowie das Endgerät an.
  • Klicken Sie dann auf “Fortsetzen”

Richten Sie ihr Zielgerät:

mSpy app installation

  • Folgen Sie den Anweisungen zu dem von Ihnen ausgewählten Endgerät (iPhone/iPad oder Android), um die Software zu installieren
  • Klicken Sie erneut auf „Fortsetzen“

Aktivierungscode:

Folgen Sie wieder den genauen Anweisungen für das ausgewählte Handy, um den Verifizierungscode einzugeben und die Software zu aktivieren:

  • Wählen Sie am Seitenende aus, ob Sie den Downloadschlüssel per Mail oder direkt auf ihr Gerät erhalten möchten.
  • Klicken Sie im Anschluss auf “LOGIN”.
  • Fertig!
  • Sie müssen einen Neustart des Gerätes durchführen.
  • Dann können Sie direkt loslegen.

Der kleine Nachteil dieser Software ist, dass sie nicht gratis zur Verfügung gestellt wird.

mspy abo

Preislich ist mit einem Kostenaufwand von ca. €26.99 bis €75.99 monatlich zu rechnen.

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Einzelne Internetseiten sperren

Dabei werden bestimmte Internetseiten sowie dazugehörige Unterseiten gesperrt, was bedeutet, dass sie mit dem jeweiligen Browser (Safari, Mozilla, Internet Explorer u.a.) nicht mehr geöffnet werden können.

Das Sperren der unerwünschten Internetseite ist dabei auf allen Geräten, vom Computer über das iPad bis hin zum iPhone möglich.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, über die Kindersicherung der Geräte oder installierte Tools/Apps nur ausgewählte Internetseiten öffnen bzw. Apps nutzen zu können.

Wie sich einzelne unerwünschten Internetseiten sperren lassen, hängt vom jeweiligen Browser ab.

notepad windows

Für Windows lässt sich die Sperrung am einfachsten über eine sogenannte “Host-Datei” vornehmen, da sie nicht auf bestimmte Programme beschränkt und systemweit einsetzbar ist.

Hierfür sind folgende Schritte notwendig:

  • Suchen Sie im Suchfeld Ihres Startmenüs nach dem Editor-Programm “notepad” und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf “notepad.exe”.
  • Nun müssen Sie die Funktion “Als Administrator ausführen” auswählen und die folgende Sicherheitsabfrage bejahen.

  • Ist der Editor geöffnet, wählen Sie in der obigen Menüleiste erst “Datei” und dann “Öffnen” aus.

Hosts

  • Daraufhin öffnet sich ein Fenster mit dem Feld “Dateiname”. Hier müssen Sie die Hosts-Datei eingeben, damit diese im Editor angezeigt werden kann. Der einzugebende Pfad lautet “C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts”.

Internetseite hinzufügen

  • Ist die Datei geöffnet, so können Sie ganz am Ende festlegen, welche Seiten gesperrt werden sollen. Für jede einzelne Internetseite muss hierfür folgendes Schema eingehalten werden: 127.0.0.1, (Leertaste), Webdomain. (z.B. 127.0.0.1 www.facebook.de).
  • Dieses Schema wiederholen sie für alles einzelnen Internetseiten, die Sie sperren möchten.
    Wenn alle zu sperrenden Websites in der Host-Datei eingetragen sind, klicken Sie in der Menüleiste wieder auf “Datei” und dann auf “Speichern”.

Webseite ist gesperrt

  • Dieses Vorgehen führt dazu, dass jedes Mal, wenn eine der hier gespeicherten Webdomains (=Webadressen) geöffnet werden soll, diese nicht aufgerufen werden kann.

Bei der Verwendung von Safari lässt sich ebenso vorgehen, nur der Pfad dahin ist etwas anders:

  • Anwendungen ▶ Dienstprogramme ▶ sudo pico/etc/hosts.
  • Zum Sichern der Sperrung der eingetragenen Internetseiten, drücken Sie gleichzeitig [Strg] und [O].

Für Safari muss außerdem zusätzlich der DNS-Cache über den Befehl “sudo dscacheutil -flushcache” geleert werden.

Zugriff auf unerwünschte Internetseiten auf Android sperren

internetseiten auf Android sperren

Auch auf Android Endgeräten, wie unter anderem Samsung Galaxy, LG, HTC, Huawei, lassen sich Internetseiten sperren. Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Bei Nutzung des Wlans lassen sich die Seiten direkt im Router sperren, so dass sie zumindest innerhalb des W-Lan-Signals nicht mehr abrufbar sind.

Auch Virenscanner bieten mitunter die Möglichkeit an, unerwünschte Websites zu sperren.

Wird das Handy oder Tablet von mehreren Personen genutzt, lassen sich außerdem mehrere Benutzerkonten mit angepassten Zugriffsrechten einrichten (siehe unter “Benutzerkonto auf Android Tablets einschränken”)

Darüber hinaus können über den Google Play Store Apps von Drittanbietern oder die Android-Kindersicherung genutzt werden:

Kindermodus von Samsung

Android-Geräte von Samsung verfügen über den vorinstallierten und kostenlosen Kindermodus (Kids Mode).

Kindermodus samsung

Durch dessen Aktivierung lassen sich keinerlei Geldtransfers ohne die Erlaubnis der Eltern vornehmen und die einzelnen Apps auf dem Handy oder Tablet sind nach Altersfreigabe sortiert.

Der Vorteil dieser App: Sie lässt sich problemlos auch auf allen anderen Android-Endgeräten installieren.

Kindersicherungs-Apps

Salfeld KindersicherungHierzu gehören beispielsweise Apps, wie Kaspersky SafeKids, Kids Place oder die Salfeld Kindersicherung.

Inhalte können so gezielt blockiert und darüber hinaus exakte Zeitlimits festgelegt werden, um das Webverhalten der entsprechenden Nutzer genau zu kontrollieren.

Die Salfeld Kindersicherung bietet außerdem einen Webfilter an, sodass auch Internetseiten gesperrt werden, wenn ein Browser auf dem Android Handy oder Tablet verwendet wird.

Jugendschutzeinstellungen im Google Play Store

Durch die Modifizierung der Jugendschutzeinstellungen im Google Play Store lässt sich das Webverhalten der Benutzer genau überwachen und Inhalte, wie Apps, Spiele, Serien, Musik etc. lassen so weit einschränken, wie das für nötig gehalten wird.

  • Klicken Sie nach dem Öffnen des Google Play Stores Google Play links auf die drei kleinen Balken  Menü 
  • Es öffnet sich ein seitliches Menü, aus dem Sie die “Einstellungen” auswählen müssen.
  • Tippen Sie nun auf “Nutzersteuerung”.
  • Unter “Jugenschutzeinstellungen” lässt sich über einen Regler-Schalter diese Funktion aktivieren.
  • Im Folgenden müssen Sie eine PIN eingeben und dann auf “OK” klicken.
  • Wiederholen Sie diesen Vorgang

Apps, um einzelne Internetseiten auf Android zu sperren

Eine geeignete App, mit der sich sowohl auf Android Handys als auch auf Android Tablets Internetseiten sperren lassen, ist Trendmicro Mobile Security & Antivirus.

Trend Micro Mobile Security & Antivirus

Über die enthaltene Kindersicherung lässt sich der Webzugriff einfach und schnell festlegen:

  1. Installieren Sie die App über Ihren Google Play Store und öffnen Sie diese.
  2. Wählen Sie in der Übersicht die Funktion “Kindersicherung” aus.
  3. Klicken Sie nun auf “Website-Filter” und dann auf den Schieberegler, um diesen zu aktivieren.
  4. Rechts sollte nun eine Auflistung mit verschiedenen Auswahlmöglichkeiten erscheinen, wie Kind und Jugendlicher.
  5. Über die Option “Gesperrte Liste” lassen sich Webseiten festlegen, deren Zugriff untersagt werden soll.
  6. Eine weitere Möglichkeit ist die Option “Zulässige Liste”, über die nur sehr ausgewählte Webseiten geöffnet werden können. Darüber ist der Zugriff auf das Internet sehr viel stärker eingeschränkt, was sich vor allem bei Kindern anbietet.
  7. Eltern, die ihre cleveren Kinder gut kennen und wissen, dass diese sich durch die Deinstallation der App dennoch Zugriff auf die gesperrten Internetseiten verschaffen würden, können dem vorbeugen, indem Sie zusätzlich den Deinstallationsschutz aktivieren.

Benutzerkonto auf Android Tablets einschränken

Android Tablets für Kinder

Um Kindern und Jugendlichen den uneingeschränkten Zugriff auf das elterliche Tablet zu verwehren, kann für sie ein angepasstes Nutzerprofil eingerichtet werden:

  • Öffnen Sie die “Einstellungen”.
  • Klicken Sie auf “Gerät” und dann auf “Nutzer”.
  • Wählen Sie nun “Nutzer oder Profil hinzufügen” aus.
  • Tippen Sie danach auf “Eingeschränkte Profile” und richten Sie falls notwendig eine Display-Sperre ein.
  • Über den Schieberegler lässt sich nun festlegen, welche Apps von dem jeweiligen Benutzer aufgerufen werden können und welche gesperrt bleiben.

Internetseiten auf iPhone sperren

Die Sperrung von Internetseiten für Kinder und Jugendliche auf dem Iphone hat sich mit dem Software Update von iOS 11 auf iOS 12 geändert.

Während diese Option vorher unter Einstellungen > Allgemein > Einschränkungen > Websites zu finden war, ist die aktualisierte Vorgehensweise nun folgende:

Internetseiten auf iPhone sperren

  1. Öffnen Sie die “Einstellungen” auf Ihrem iPhone.
  2. Klicken Sie dann auf “Bildschirmanzeige”. Unter Umständen muss diese Funktion vorher aktiviert werden.
  3. Tippen Sie nun auf “Beschränkungen”, um unerwünschte Inhalte zu blockieren. Wahrscheinlich müssen Sie in diesem Zuge Ihren Bildschirmcode eingeben, d.h. den persönlichen Code, mit dem Sie auch jeweils Ihr iPhone entsperren.
  4. Sind noch keinerlei Beschränkungen aktiviert, so ist der Regler inaktiviert bzw. grau und Sie müssen ihn antippen, um die darunter aufgelisteten Funktionen öffnen zu können. Sie werden eine Liste an Funktionen sehen, deren Verwendung sich beschränken lässt.
  5. Klicken Sie nun auf “Inhaltsbeschränkungen” und dann auf “Webinhalt”.
  6. Wahrscheinlich zeigt das blaue Häkchen, dass Sie noch “Uneingeschränkten Zugriff” auf alle Webinhalte, die auf Ihrem iPhone aufgerufen werden, zulassen.
  7. Wenn Sie “Nicht jugendfreie Inhalte beschränken” auswählen, so ist der automatische Zugriff auf zahlreiche jugendfreie Webseiten eingeschränkt.

Websites sperren auf iPhone

  • Sollen weitere Internetseiten gesperrt werden, lässt sich dies unter “Website hinzufügen” einrichten. Es öffnet sich ein ein Textfeld, in dem sich die jeweilige unerwünschte Webseite mit URL eintragen und mit “Fertig” bestätigen lässt.
  • Die gleiche Vorgehensweise ist unter “Website hinzufügen” notwendig, falls einzelne der automatisch für Jugendliche gesperrten Internetseiten doch erlaubt werden sollen.

Eine deutlich verstärkte Einschränkung ist möglich, wenn Sie “Nur erlaubte Websites” auswählen.

Neben einer kurzen Liste an vom iPhone standardmäßig zugelassenen Internetseiten können gezielt weitere Website festgelegt werden, die für den Benutzer des iPhones nicht gesperrt sind.

Diese lassen sich mit Titel und URL am Ende der Standardliste unter “Website hinzufügen” festlegen.

 Apps zum Webseiten auf iPhone Blockieren

Nicht selten sollen neben Internetseiten mit nicht jugendfreiem Inhalt aber auch andere verdächtige Webseiten blockiert werden, um sich beispielsweise vor Viren zu schützen.

Hierfür können verschiedene Apps installiert werden, wie xBlock Porn Blocker oder Secure Teen Parental Control.

Porno Blocker & Jugendschutz

Auch Apps, um sich selbst vor Ablenkung durch Soziale Netzwerke zu schützen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

SecureTeen Parental Control

Hierzu zählt beispielsweise die App Selfcontrol, mit der gezielt Webseite für einen bestimmten Zeitraum blockiert werden können.

Ist diese Funktion aktiviert, lässt sich die Sperre der ausgewählten Internetseiten nicht mehr aufheben.

Erst, wenn die Zeit abgelaufen ist, können die gesperrten Websites, wie Facebook, Instagram und Co. wieder geöffnet werden.

Diese Apps sind mittlerweile so ausgereift, dass nicht einmal die Deinstallation der Anwendung dazu führt, dass die Sperre aufgehoben wird.

Internetseiten auf dem iPad sperren

Stimmt die Softwareversion des iPad mit der des oben genannten iPhone (iOS 12) überein, so lassen sich Internetseiten auf genau die gleiche beschriebene Art und Weise sperren.

Internetseiten in Chrome sperren – Top Apps

Während das Sperren von Internetseiten in anderen Browser relativ einfach ist, bietet Chrome diese Möglichkeit nicht an.

Allerdings lassen sich verschiedene Apps bzw. Plugins installieren, um diese Funktion gezielt nutzen zu können.

SiteBlock

Eines dieser Plugins ist SiteBlock, das wie folgt eingerichtet werden kann:

  • Als erstes muss das Plugin installiert und zu Chrome hinzugefügt werden.
  • Öffnen Sie Chrome und klicken Sie auf die drei kleinen Querbalken Menü, die sich oben rechts im Browserfenster befinden.
  • Öffnen Sie hier die “Einstellungen”.
  • Es öffnet sich daraufhin ein Menü, in dem Sie auf “Erweiterungen” klicken müssen.
  • Hier ist eine Auflistung zu sehen. Unter “SiteBlock” müssen Sie die “Optionen” öffnen, woraufhin sich das Feld “Sites to Block” öffnet.
  • In dieses Feld geben Sie alle Webseiten ein, die gesperrt werden sollen. Anders als bei der Sperrung von Internetseiten über die Host-Datei muss hier allerdings die Eingabe “www.” weggelassen werden, also beispielsweise google.de.
  • Um die Änderungen zu speichern müssen Sie nur noch auf “Save Options” klicken.
  • Jedes Mal, wenn von nun an eine gesperrte Internetseite geöffnet werden soll, erscheint stattdessen die Meldung “Blocked by SiteBlock extension”.
  • Die Sperrung der eingetragenen Webseiten über SiteBlock lässt sich aufheben, indem diese über das Plugin wieder gelöscht und die Änderung ebenfalls gespeichert werden.

Die Nachteile

Der Nachteil von SiteBlock besteht im Moment noch darin, dass es sich um eine persönliche Blocklist für den Computer handelt.

Das heißt wiederum, dass die Einstellung zur Sperrung gezielter Internetseiten in Chrome auf iPad oder iPhone nicht zur Verfügung steht.

Internetseiten für Kinder sperren

Internetseiten für Kinder sperren

Kinder und Jugendliche sind der neuen Generation sind nicht nur immer affiner im Umgang mit technischen Geräten, sondern auch anfällig für die Gefahren des Internets.

Eltern sind besonders besorgt, wenn es um das leichte Auffinden von pornografischen Seiten geht.

Bereits einfach Suchanfragen bei Google zeigen zahlreiche Ergebnisse für Bilder, Videos und Chats aus dem Bereich der Pornographie und Gewaltverherrlichung.

Internet-Gefahren für Kinder

Da die meisten dieser Webseiten frei zugänglich und kostenlos sind, greifen Eltern gerne auf die Möglichkeit zurück, genau diese Internetseiten von vorneherein zu sperren.

Auch Webseiten mit einfachen Bezahlfunktionen stellen hier eine gewisse Gefahr dar. Nicht selten sind zudem die Daten der elterlichen Kreditkarte hinterlegt und das Kind nimmt – bewusst oder unbewusst – unkontrollierte Zahlungen vor.

Ein weiterer Grund, warum sich Eltern für das Sperren ausgewählter Seiten im Internet entscheiden, ist die Angst vor pädophilen Übergriffen in der virtuellen Welt.

Die Möglichkeit, dass sich Erwachsene über Webseiten an junge Mädchen und Jungen heranmachen, die die Situation nicht richtig einzuschätzen wissen, lässt viele Eltern einen Kinderschutz einrichten und/oder bestimmte Apps und Programme installieren, um ihre Kinder zu schützen.

Ein erster Schritt ist in allen diesen Fällen die eingerichteten Kinderschutz-Funktionen des jeweiligen Gerätes.

Trotzdem gehen die Meinungen hier auseinander.

Während die einen Eltern erst gar keine Sperrfunktion für bestimmte Seiten einrichten, sondern nur eine ganz kleine Anzahl an überprüften Websites zulassen, glauben andere Erziehungsberechtigte fest daran, dass Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet vor allem Aufklärung und Vertrauen entgegengebracht werden muss, um sich selbst in der Welt von Social Media, Google und Verkaufsportalen zurechtfinden zu können.

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